Wir suchen

Wir suchen Antike Schreibmaschinen (80 Jahre und älter).


Sie haben Fundstücke. Wir empfangen gerne Ihre Informationen, Marke, Modell u.s w. und immer gerne auch Fotos. Wir freuen uns auf Ihre Informationen.

Unter den schwarzen „Goldrändli-Maschinen“ mit Alter ü-80 Jahre gibt es noch einige Exemplare die uns fehlen. Mit den „modernen“ elektrischen Maschinen sind wir zwar schon recht gut ausgerüstet, doch auch da gibt es mitunter fehlende Objekte.

So haben wir bisher keine wirklich funktionstüchtige Hermes Ambassador Electric. Der spezielle Vulculanwellen-Antrieb war wohl der wartungsintensivste Typenantrieb, der in den 60-70er Jahren gebaut wurde.

Was ebenfalls interessant wäre, Buchungsjournale und Kontenblätter für Hermes mit Ruf-Aufsatz sowie für Amerikanische Buchhaltung, damit wir die bis zu 1,2m breiten Schreibmaschinenwagen mit Original getreuem Papier bestücken können.

Bedienungsanleitungen, sowie Farbbänder oder auch nur die die leeren Farbbandspulen aus Metall in Dosen.



Eine Spiritus Typen-Lötlampe

Solche Lötlampen wurden zum Typen-löten gebraucht.

Der linke Behälter ist oben offen und ist mit Spiritus getränkter Watte gefüllt. Diese wird angezündet und braucht mit etwa 3-5 Minuten Vorheizzeit.

Im rechten Tank ist ebenfalls Watte mit Spiritus. Durch das Vorheizen des Rohrbogens, über der linke Flamme, wird im rechten Tank Spiritusdampf entwickelt, der dann an der Düse am krummen Bogen als etwa 4cm lange Lötflamme zur Verfügung steht. Die Brenndauer kann für mehrere Lötvorgänge ausreichen.
Wenn es anfängt zu "bräsälä", muss gelöscht werden und wieder Spritt getankt werden.

Natürlich kann man zum Löten auch einen modernen Gasbrenner benützen, jedoch ist die Spiritusflamme weicher, weniger heiss, auch russfrei und die Gefahr des Überhitzens von Type, Typenschuh und Hebel ist erheblich geringer als bei eiger spitzen Gasflamme.