Wir suchen

Für unsere Ausstellung, was wir noch nicht zeigen können. Zu Ende der Schreibmaschinen-Produktionszeit ab 1973 gab es noch einige tolle Entwicklungen von Schreibmaschinen. Die dann durch die nachfolgenden Entwicklungenn rasch wieder ersetzt wurden. Wenn Sie etwas derartiges gefunden haben, können Sie sich über unsere Kontaktseite melden.


Eine Typen-Lötlampe

Solche Lötlampen werden zum Typen-löten gebraucht.

Der linke Tank ist oben offen und mit Spiritus getränkte Watte gefüllt. Diese wird angezündet und es braucht etwa 3-5 Minuten Vorheizzeit.

Im rechten Tank ist ebenfalls Spiritus mit Watte. Durch das Vorheizen des Rohrbogens, über der linken Flamme wird im rechten Tank Spiritusdampf entwickelt, der aus dem krummen Bogen aus einer Düse austritt und als schön geformte, etwa 4cm lange Lötflamme zur Verfügung steht. Die Brenndauer reicht für mehrere Lötvorgänge.
Natürlich kann man auch einen modernen Gasbrenner dazu benützen, jedoch ist die Spiritusflamme weicher, normalerweise russfrei und die Gefahr des Überhitzens von Type, Typenschuh und Hebel ist erheblich geringer als bei eiger spitzen Gasflamme.


Olivetti TES 401

Die TES 401 war wohl die erste Textverarbeitungsmaschine mit roten Display, dem schnellen Typenrad von Olivetti und bereits mit einem externen Datenträger ausgerüstet. Die runde Magnetfolie mit etwa 8cm Durchmesser wurde ohne Gehäuse in das Laufwerk eingelegt. Die Datenspur wurde dabei in der Form einer Spirale auf die Folie aufgezeichnet und hatte Platz für etwa 3-4 Maschinenseiten.


Brother Twinwriter

Die Möglichkeit einen einfachen PC als Textdrucker zu nutzen und so die Schreibmaschine ablösen zu können. Als eines der Bindeglieder zwischen der Schreibmaschine und den heute üblichen Computerdrucker Laserdrucker stand der Typenraddrucker oder der Twinwriter von Brother mit Parallelport und serieller Schnittstelle zur Verfügung. Es war die kombination von Typenrad und Nadeldrucker die den Twinwriter speziell machte. um 1988-1992.

Es gab natürlich auch einen A4 Blatteizug dafür.
Der Text wurde mit dem Typenrad getackert, Sonderzeichen, die es auf dem Typenrad nicht  gab, wurden mit dem Nadelkopf dazwischen gedruckt.